
| Neues BIOS | |
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Wo bekomme ich ein aktuelles BIOS für mein Mainboard? |
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Normalerweise stellt der PC-Hersteller BIOS-Updates bereit. Falls Sie das Mainboard einzeln gekauft haben müssen Sie sich an dessen Hersteller wenden. Die Internetseite "www.wimsbios.com" hilft, diesen zu identifizieren. Das BIOS muss exakt zum Board passen. Weil der Update-Vorgang einige Risiken birgt, sollten Sie nur bei konkreten Fehlfunktionen des BIOS ein Update in Erwägung ziehen. Glücklicherweise beschreiben immer mehr Hersteller im Mainboard-Handbuch oder im Internet recht ausführlich, wie das Update durchzuführen ist. |
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Floppy-LED als Dauerlicht |
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Nach der Aufrüstung meines Rechners durch ein neues Mainboard leuchtet die LED des Floppy-Laufwerks ständig. |
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Wahrscheinlich haben Sie den Stecker des Floppy-Kabels um 180 Grad verdreht angeschlossen. Vorsicht: Solange die LED Dauerlicht zeigt, löscht das Laufwerk jede eingelegte Diskette. |
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In meinem PC steckt noch ein altes Mainboard im AT-Format, bei dem sich ein USB-Port nur über ein spezielles Slotblech nachrüsten ließe. Ist es problemlos möglich, stattdessen gleich eine USB 2.0 Adapterkarte am PCI-Bus zu betreiben? |
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Prinzipiell lassen sich auch ältere PCs mit
den preiswerten USB-PCI-Adapter-karten aufrüsten. Doch bei der
PCI-Kompatibilität und den Treibern lauern Fallstricke. Die mittlerweile über zehn Jahre alte Spezifikation des Peripheral Components Interconnect Local Bus hat zwischenzeitlich einige Überarbeitungen durchgemacht. Alle PCI-USB-Adapterbausteine von Firmen wie ALi, Cypress, NEC oder VIA setzen einen PCI Bus nach Spezifikation 2.2 voraus. Vor 1999 hergestellte Mainboards entsprechen meist nur der Revision 2.1, und damit können die USB-Adapter Probleme haben. Bai ältern Hauptplatinen waren auch Ressourcen-konflikte zwischen verschiedenen Geräten auf den PCI-Bus häufiger. Ausserdem gelingt die Nutzung des mit USB 2.0 definierten Hi-Speed-Modus mit älteren Windows Versionen manchmal nicht. Obwohl viele der USB-Adapter-karten auch Treiber für Windows 98 oder wenigstens ME mitbringen, gilt das nicht für alle USB 2.0 tauglichen Peripheriegeräte. |
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Seitdem ich meine Soundkarte an die Stereoanlage angeschlossen habe, höre ich ständig ein tiefes Brummen von den Lautsprechern. Was kann ich tun? |
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Das Brummen (50Hz) stammt aus dem 200V-Versorgungsnetz, es wird eine sogenannte Masseschleife induziert. Diese Schleife entsteht, wenn man zwei Geräte mit einem Audiokabel verbindet, die über verschiedene Leitungen (z.B. Schutzleiter oder Antennenkabel geerdet sind. Das Brummen verschwidet, wenn man die direkte leitende Verbindung auftrennt - entweder mit einem Mantelstromfilter, der in die Antennenleitung eingeschaltet wird (im Fachhandel ca. € 10,-), oder mit einem Audio-Übertrager, der die direkte Kopplung von Audioausgang (PC) und Eingang (HiFi-Verstärker) aufhebt. Wenn man das Antennenkabel vom Receiver/Tuner abzieht und das Brummen dadurch verschwindet, hilft der Mantelstromfilter. Ist das Brummen auch ohne Antennenkabel hörbar, wird der Fehler durch eine doppelte Schutzerdung über die Netzstecker hervorgerufen; dann hilft ein Trennübertrager. |
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Ich besitze ein Notebook mit WLAN Adapter und möchte unterwegs ins Internet gehen. Wo erfahre ich ob sich in meiner Umgebung WLAN-Hotspots befinden. |
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Schauen Sie doch mal auf die Internetseite www.plan.at. Geben Sie einfach bei "Plansuche" den Ort, Strasse oder Platz ein, an dem Sie mit Ihrem Notebook surfen wollen. Es wird Ihnen sofort einen Plan von dieser Umgebung angezeigt. Überall wo ein kleiner blauer Kreis eingezeichnet ist, befindet sich ein WLAN-Hotspot. Überall in unmittelbarer Umgebung dieser Hotspots ist das surfen über WLAN möglich. |
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Mein Computer schaltet sich seit einiger Zeit beim Herunterfahren nicht mehr selbstständig ab. Was kann ich tun um diese Funktion wieder zu aktivieren? |
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Eigentlich sollte der PC unter Windows 2000/XP
beim Herunterfahren abschalten, sofern es sich um ein ATX-Modell handelt.
Dies ist aber dann z.B. nicht der Fall, wenn man Windows 2000/XP absichtlich
ohne ACPI installiert. Um das Abschalten dennoch zu erreichen, muss man in
der Systemsteuerung unter "Energieoptionen" auf der Registerkarte "APM" die
"Unterstützung für das Advanced Power Management" aktivieren. Wenn diese Registerkarte fehlt, muss man im Gerätemanager unter "Ansicht" "Ausgeblendete Geräte anzeigen" aktivieren. Dann wird in der Geräteliste auch der "Herkömmliche NT-APM Schnittstellenknoten" angezeigt und ist vermutlich deaktiviert. Also aktivieren, danach wird in den "Energieoptionen" auch die Registerkarte "APM" angezeigt. Funktioniert nicht bei Windows 2000 Server !!! |
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Ich habe einen TFT-Display mit analogen und digitalem Anschluss! Welchen Vorteil bietet der Digital- gegenüber den Analogeingang? |
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Bei der traditionellen Analogsteuerung muss das Display das Signal zunächst digitalisieren und sich pixelgenau daran synchronisieren. Eine schlechte Signalqualität oder minderwertige A/D-Wandler führen dann zu leichtem Flimmern, Störungen in feinen Mustern oder Schatten bei der Textdarstellung. Wird der Monitor von der Grafikkarte direkt mit digitalen Signalen beliefert, entfällt die unsinnige doppelte Signalwandlung und der Monitor zeigt stets sofort ein scharfes und flimmerfreies Bild |
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Was bedeutet DVI und was speziell ist der Unterschied zwischen den verschiedenen DVI-Bezeichnungen? |
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Das Digital Visual Interface (DVI) ist der Standard zur digitalen Signalübertragung zwischen Grafikkarte und Monitor. Der DVI-Stecker kann unterschiedlich belegt sein: DVI-A führt nur analoge Signale, DVI-D nur digitale und DVI-I (für integriert) beide. Das RGB-Analogsignal liegt, falls vorhanden, auf vier Pins ober- und unterhalb des breiten Massepins, das digitale entweder auf 18 (Single Link) oder 24 Pins (Dual Link) daneben. |
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Wieso wird mein Flachbildschirm nur mit 60 Hz angesteuert? |
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Mehr ist nicht nötig, da im Unterschied zum schnell in der Helligkeit abklingenden Phosphor in Röhrenmonitoren die Flüssigkeitskristalle nach der Ansteuerung mittlerweise zwar sehr schnell in die gewünschte Position schalten, aber ohne weiteres Zutun nur sehr langsam wieder in die Ausgangsposition zurückkehren. Daher flimmern LCD´s auch bei 60Hz nicht. |
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Ein Flachbildschirm soll doch eigentlich viel schärfer sein als ein Röhrenmonitor. Wieso zeigt mein Flachbildschirm trotzdem ein sehr unscharfes Bild an? |
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LC-Displays haben im Unterschied zu Röhrenmonitoren ein festes Pixelraster. Ist die darzustellende Auflösung kleiner, muss der Monitor oder die Grafikkarte entweder aussenliegende Bereiche des Bildschirms ungenutzt lassen oder die kleinere Anzahl von Bildpunkten auf die grössere Anzahl von Display-Pixeln interpolieren. Das führt zu unschönen Treppen an schrägen Kanten und einer insgesamt unscharfen Darstellung. Zudem wird das Bild bei flächenfüllender Interpolation verzerrt, wenn die Eingangsauflösung das falsche Seitenverhältnis hat (etwa 4:3 auf einem 16:10-Display). Um all dies zu vermeiden, sollte man Flachbildschirme daher stets mit voller Auflösung ansteuern. |
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Ich habe in einer Zeitschrift gelesen, dass aktuelle Hardware keine -5 V mehr benötigt. Stimmt das wirklich? |
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Die -5 V wurden im Pleistozän der PC-Technik beispielsweise zur Versorgung von sehr alten Speicherbausteinen oder manchen ISA-Karten benötigt. Auf dem PCI-Bus 2.0 tauchten sie schon vor elf Jahren nicht mehr auf. Eventuell braucht das ein oder andere Mainboard diese Spannung noch für exotische Onboard-Komponenten und erzeugt sie nicht selbst aus den -12 V; das sollte man im Zweifel dem Handbuch entnehmen können. Falls das BIOS-Systemmonitoring sich über das Fehlen der -5 V beschwert, das Board ansonsten aber zuverlässig arbeitet, schaltet man diese Funktion schlicht ab. |
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Meine Festplatte ist von einem Tag auf den anderen viel lauter geworden. Muss ich jetzt um meine Daten fürchten? |
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Wenn eine Festplatte sich plötzlich anders anhört, ist das fast immer ein Alarmzeichen dafür, dass das Ende ihrer Lebenszeit naht. Solange es noch geht, sollten Sie auf jeden Fall Ihre Daten auf einem anderen Medium in Sicherheit bringen. Ein Gruselkabinett der häufigsten Festplattendefekte und der dazugehörigen typischen Geräusche hat Hitachi Global Storage - seit einiger Zeit auch Eigentümer des Festplattenzweiges von IBM - auf der Webseite www.hgst.com/hddt/knowtree.nsf/All+hard+drives?Openview zusammengestellt. Sie erreichen die WAV-Dateien, indem Sie auf den Link „Noises that indicate a defective drive“ klicken. |
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Video zuckt beim abspielen |
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Ich besitze eine DVB-T-Karte von Hauppauge, die bislang einwandfrei funktionierte. Nun habe ich eine andere Grafikkarte (eine ATI Radeon 9600) eingebaut, und seitdem zuckt das Bild, wenn ich versuche, mit dem WinTV2000 aus dem Lieferumfang der TV-Karte fernzusehen. |
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WinTV2000 verträgt sich manchmal nicht mit der 3D-Beschleunigung von ATI-Grafikkarten. Als Abhilfe sollten Sie zum Fernsehen die 3D-Einstellungen im Catalyst Control Center auf „durchschnittliche Qualität“ (Balanced) zurücksetzen. |
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Auf meiner Flash-Speicherkarte sind Dateien verloren gegangen. Wie kann ich sie retten? |
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Das kostenlose Programm VaioSoft Recovery Manager durchsucht beliebige als Laufwerk ansprechbare Medien wie Flash-Karten oder USB-Sticks nach eventuell verloren gegangenen oder beschädigten Bildern und anderen Dateien und sichert sie. Auf Wunsch formatiert das Tool auch die Speicherkarte oder legt ein Backup an |
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Ich habe in meinen PC die Standard-Lüfter gegen leisere getauscht. JEtzt bootet mein System nicht mehr korrekt. Was kann ich tun? |
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Besonders leise Lüfterkühler für PC-Hauptprozessoren sind
oft mit sehr langsam drehenden Ventilatoren ausgestattet. Manches
Mainboard-BIOS interpretiert diese niedrige Drehzahlen jedoch als
Fehlfunktion und bricht den Boot-Vorgang ab - in einigen Fällen sieht
man eine Fehlermeldung, andere Boards nerven mit Piepton-Konzerten. Weil es keine Standardisierung für die Lüfterdrehzahlen von Prozessorkühlern gibt, richten sich die meisten Mainboard-Hersteller offensichtlich nach den Lüftern, die Intel und AMD mit den „Box“-Versionen ihrer PC-Prozessoren ausliefern und die mit deutlich über 2000 min-1 rotieren. Leise Prozessorkühler arbeiten jedoch oft mit voluminösen, über Heatpipes thermisch angebundenen Lamellenpaketen und großen Lüftern, deren Käfige 9 bis 12 Zentimeter Kantenlänge haben. Einige dieser Lüfterkühler kommen zumindest im Teillast-Betrieb des Prozessors mit Drehzahlen unter 1200 min-1 aus, was viele Boards als Fehlfunktion interpretieren - mit den oben erwähnten Folgen. Als Abhilfe lässt sich im BIOS-Setup meistens die Drehzahlüberwachung des CPU-Lüfterkühlers abschalten (etwa im Menü „PC Health“, Option „CPU Fan“, Stellung „Ignore“). Wenn die Warn- oder Abschaltfunktion des Mainboards sogar den Zugriff auf das BIOS-Setup verhindert, muss man übergangsweise einen schneller drehenden Ventilator am „CPU-FAN“-Anschluss auf dem Mainboard anschließen und den eigentlichen Prozessorlüfter über einen der anderen Anschlüsse (SYSTEM FAN) versorgen. |
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Das SPD-EEPROM meiner Kingston-HyperX-Speichermodule meldet die Timings 3-3-3-8 (CL-tRCD-tRP-tRAS), laut Datenblatt sollen sie aber mit 2-2-2-5-Zeitparametern laufen. Das Mainboard wiederum stellt 2-3-2-5 ein. Mein Händler behauptet, ich müsse die Timings manuell im BIOS-Setup einstellen, denn die DIMM-Hersteller würden nur die „sicheren“, also langsameren Werte ins SPD programmieren. Stimmt das? | |||
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In letzter Zeit habe ich immer wieder über gefälschte AMD-Prozessoren für Sockel-A-Mainboards gelesen (Sempron, Athlon XP). Ich plane nun die Anschaffung eines besonders sparsamen Athlon 64 aus der EE- oder EE-SFF-Baureihe für AM2-Mainboards. Muss ich dabei auch mit Fälschungen rechnen? |
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Um den Kauf von gefälschten Prozessoren zu vermeiden,
empfiehlt AMD Privatkäufern, ausschließlich die von AMD für den
Einzelhandel originalverpackten „In-a-Box“-Prozessoren mit beigelegtem
Echtheitszertifikat, Kühler und Einbauanleitung zu kaufen. Beim Betrieb
mit den (leider nicht immer besonders leisen) Original-Kühlern gewährt
AMD auch eine verlängerte Garantie. Fälschungen dieser Box-Prozessoren
sind uns bisher nicht bekannt geworden. Bei den in den letzten Jahren im Handel aufgetauchten Fälschungen von AMD-Prozessoren handelte es sich immer um so genannte „Tray“-Ware, also sammelverpackte Prozessoren für Großabnehmer. Viele Einzelhändler verkaufen solche Ware auch unter Bezeichnungen wie „Bulk“ oder „OEM“. Tray-Prozessoren - übrigens auch jene von Intel - sind manchmal besonders preiswert, weil sie nicht direkt von den offiziellen Distributoren der CPU-Hersteller kommen, sondern beispielsweise aus Lagerüberschüssen von größeren PC-Herstellern stammen. Diese kaufen sehr große Mengen von Prozessoren, etwa um in den Genuss von (teilweise hohen) Mengenrabatten zu kommen, und verkaufen überzählige Chips dann über den „Graumarkt“. Den Prozessorherstellern ist das einerseits recht, denn sie verbuchen höhere Stückzahlen (und Marktanteile) und lasten ihre Produktion besser aus. Andererseits bereitet der - juristisch meist legale - Graumarkt einige Probleme: Es können hohe Differenzen zwischen Listen- und Straßenpreisen auftreten, unbedarfte Endkunden wundern sich über fehlende Herstellergarantie (ein Gewährleistungsanspruch besteht bei Tray-Ware ja nur gegenüber dem Händler) und Fälschern wird das Handwerk erleichtert. Bisher sind uns allerdings keine Fälschungen von Prozessoren mit AMD64-Kernen bekannt geworden. Diese lassen sich auch nicht so leicht nachträglich manipulieren wie ihre Sockel-A-Vorgänger. |
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Mein Farblaserdrucker ist eigentlich recht flott, aber wenn ich eine Seite mit Bildern habe, dauert es oft lange, bis er mit dem Drucken loslegt. Woran liegt das? |
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Ich habe meinen Tintendrucker seit ein paar Wochen nicht benutzt. Nun druckt er sehr streifig. Wie bekomme ich das wieder hin? |
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Ich benutze meinen Tintendrucker recht selten. Wenn ich ihn dann mal brauche, sind die Düsen eingetrocknet. Was kann ich tun, um das zu verhindern? | ||||||
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Stimmt es, dass Drucker schon beim Einschalten Tinte für automatische Reinigungszyklen verbrauchen, ohne dass überhaupt gedruckt wird? Kann man das verhindern |
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