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Bei meinem Windows Rechner öffnen sich immer wieder mysteriöse Fenster mit komischen Werbemeldungen. Ich bin zwar mit dem Internet verbunden, habe ansonsten aber keine Browser-Fenster oder sonstigen Internet-Programme geöffnet. |
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Findige Werbetreibende haben ein neues
Medium gefunden, mit dem sie Internet-Nutzern Spam zukommen lassen: den
Windows-Nachrichtendienst. Eigentlich dient er dazu, im lokalen Netz
Sofortnachrichten zu versenden. Doch Spammer können damit
Windows-Benutzern auch über das Internet Nachrichten schicken. |
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Seit kurzem ruft mein Internet Explorer statt der von mir vorgegebenen Seite eine andere Seite auf. Wenn ich die Einstellung ändere, so hat diese Änderung nur bis zum nächsten Systemstart Bestand, danach erscheint wieder die nicht erwünschte Seite. Was kann ich dagegen tun? |
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Dieses Phänomen nennt man "Browser-Hijacking".
Es kann neben der Startseite auch die Suchseite betreffen oder sich darin
äußern, das der Browser selbsttätig Seiten aufruft. Entweder sind Sie
Opfer eines Trojaners oder einer so genannten Spyware geworden. Sie
sollten Ihren Rechner mit einem Virenscanner durchleuchten, kostenlose
Programme dazu finden sich beispielsweise auf heise Security unter
www.heisec.de/dienste/antivirus
. Mit dem kostenlosen Programm "Spyboot Search & Destroy lässt sich Spyware in der Regel entfernen. |
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Autostart unter Windows |
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Beim Hochfahren startet Windows automatisch ein Programm, das ich im Autostart-Ordner des Startmenüs jedoch nicht finde. Wo kann ich sonst noch suchen? |
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Viele, jedoch nicht alle der automatisch startenden Programme identifiziert seit Windows 98 die im Betriebsystem enthaltene Software Msconfig.exe. Geben Sie hierzu im Startmenü unter "Ausführen" den Befehl "msconfig" ein und wählen Sie dann das Register "Autostart". Unter Windows 95, NT und 200 fehlt dieses Programm, hier hilft das kostenlose "Autoruns" von Sysinternals, zu erhalten übers Internet. |
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Sicherheits-Update per E-Mail |
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Ich habe eine E-Mail erhalte, die als Absender eine Microsoft-Adresse trägt und deren Anhang sich ein angebliches Sicherheits-Update für Windows findet. Kann ich dieser Nachricht trauen? Sollte ich das Update installieren? |
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Auf keinen Fall! Microsoft verschickt grundsätzlich keine Updates per E-Mail, sonder warnt im Gegenteil selbst ausdrücklich vor solchen Nachrichten. Sie enthalten in der Regel Viren, Dialer oder anderes Ungemach. Die meisten Software-Hersteller halten es übrigens ganz ähnlich: Wenn Sie nicht ausdrücklich einen Update-Service per E-Mail vereinbart haben, sollten Sie solche Nachrichten einfach löschen. |
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128GByte-Grenze unter Windows 2000 und XP |
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Windows 2000 ab Servicepack 3 und Windows XP mit Servicepack 1 sollten doch Festplatten mit mehr als 137GByte erkennen, oder? Von meiner 169GByte Festplatte kann ich aber nur 137GByte nutzen - wieso? |
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Aus unerfindlichen Gründen muss man bei
vielen Windows XP oder 2000 Installationen trotz passendem Service Pack
noch einen Registry-Schlüssel bearbeiten, wie Microsoft in den Artikeln
305098 und 303013 der Knowledge-Base (http://support.microsoft.com)
beschreibt. Den 40-bit LBA-Modus nutzen die genannten Windows Versionen nur nach Einspielen der erwähnten Servicepacks und wenn der Registry-Wert "EnableBigLba" im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Atapi\ Parameters vorhanden ist und den Inhalt "1" hat. Im Zweifelsfall erzeugt man einen Wert dieses Inhalts und startet anschließend neu. Einige Chipsatz- und Hostadapter-Treiber setzen diesen Wert von sich aus korrekt, Windows tut das anscheinend nur, wenn es schon bei der Installation auf eine derart große Platte stößt . Zusätzlich wird ein Software-Tool benötigt welches von Seagate gratis zur Verfügung gestellt wird und den EnableBigLba Schlüssel aktualisiert! Dieses Tool finden Sie hier! |
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Während meinen Arbeiten gibt Windows XP Fehlermeldungen aus. Gibt es irgendeine Möglichkeit meine Systemdateien zu überprüfen? |
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Sollte Windows XP während der Arbeit
Fehlermeldungen von sich geben, so kann es sein, dass sich in den
Systemdateien eine beschädigte Datei befindet. Um dies zu überprüfen,
finden sich in Windows XP einige Befehle die eine schnelle Überprüfung -
und gleichzeitig auch das Ersetzen der beschädigten Dateien -
ermöglichen. Vorraussetzung ist allerdings das Einlegen der Windows XP-CD. Um die Befehle aufzurufen, gibt man unter Start/Ausführen den Befehl "cmd" ein. In der daraufhin erscheinenden Eingabeaufforderung gibt man den Befehl "SFC" mit einem Parameter (sfc/? - zeigt alle Optionen, sfc/scannow - Überprüfen, sfc/scanonce - Überprüfen beim nächsten Systemstart, sfc/scanboot - Überprüfen bei jedem Start, sfc/revert - Standardeinstellungen, sfc/purgecache - Dateiencache wird geleert) ein. |
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Ich möchte ein Windows-XP-System einrichten, dessen Benutzer alle identische Einstellungen haben sollen. Muss ich jedes Konto einzeln konfigurieren oder geht es einfacher? |
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Windows XP nutzt ein Konto namens "Default
User" als Vorlage für neue Benutzer. Dort liegen alle Einstellungen dieses
Users, auch die benutzerrelevanten Teile der Registry. Dies kann man sich
zu Nutze machen. Legen Sie zuerst ein Konto namens "Vorlage" an und
konfigurieren Sie es nach Ihren Wünschen. Melden Sie sich anschliessend
als Administrator an, benennen das Verzeichnis "C:\Dokumente und
Einstellungen\Default User" um (etwa in "Original") und geben Sie dem
Verzeichnis "Vorlage" zu guter Letzt den Namen "Default User". Danach angelegte Benutzerkonten besitzen nun die von Ihnen vorgegebenen Einstellungen. Möchten Sie irgendwann wieder zum Original-Default-User zurückkehren, genügt es, die Namensänderungen rückgängig zu machen. |
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Wie kann man bei Windows XP Home verhindern, dass immer wieder das Fenster "Fehlermeldung an Microsoft senden" erscheint? |
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Die lästige Nachfrage können Sie abschalten, indem Sie die Systemeigenschaften öffnen (per Rechtsklick auf das Arbeitsplatz-Symbol und dann "Eigenschaften" oder unter "System" in der Systemsteuerung), dort auf das Register "Erweitert" wechseln und die Schaltfläche "Fehlerberichterstattung" anklicken. In der folgenden Dialogbox können Sie die Option zum Verschicken der Fehlermeldung an Microsoft entweder global deaktivieren oder den Button "Programme auswählen" anklicken und explizit eine bestimmte Software bei der der Fehler auftritt, zu der Liste "Fehler in folgenden Programmen nicht melden" hinzufügen. |
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Seitdem ich meinen Windows-98-PC ins LAN gehängt habe, dauert der Startvorgang deutlich länger. Wie kann ich das Booten beschleunigen? |
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Wenn im Netzwerk kein DHCP-Server läuft, der Rechner automatisch eine IP-Nummer zuteilt, handelt Windows 98 beim Hochfahren seine Adresse mit den anderen PCs aus. Um die Wartezeit zu vermeiden, sollte man jedem Rechner im LAN eine IP-Nummer aus dem reservierten privaten Bereich (10.0.0.0 bis 10.255.255.255, 172.16.0.0 bis 172.31.255.255 oder 192.168.0.0 bis 192.168.255.255) zuweisen. |
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Beim Abspielen mancher AVI-Videos unter Windows fehlt der Ton, bei anderen wiederum gibts nur Ton, dafür kein Bild. |
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Beim AVI-Format (Audio Video Interleave) handelt es sich um eine Art Container, der unterschiedliche Audio- und Videoformate enthalten darf. Entsprechend müssen zum Abspielen der Dateien die im Clip verwendeten Codecs installiert sein. Fehlt etwa der häufig eingesetzte DivX-Codec, spielt der Player nur den Ton. Umgekehrt reicht es mitunter nicht, aktuellere DivX-Varianten zu installieren, weil nur DivX 3.1 den Codex "DivX-Audio" eine gepatchte Version von Windows Media Audio 2, mitbringt. Um herauszufinden, welche Codecs fehlen, hilft die Auswahl von "Eigenschaften" im Kontextmenü der AVI-Datei. Unter "Details" (Windows 98 und ME) beziehungsweise "Dateiinfo" (bei 2000 und XP) listet Windows die im Clip verwendeten Codecs auf. Fehlende Codecs findet man beispielsweise über www.goggle.de, indem man nach einem "all in one codec pack" sucht. |
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Ich habe auf meiner Festplatte diverse AVI-Filmdateien, die ich nicht bearbeiten oder löschen kann. Windows XP meldet, ein anderer Prozess oder Benutzer würde die Datei blockieren. Aber selbst wenn ich im Tast-Manager alles beende, werde ich die Platzfresser nicht los. Was kann ich tun? |
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Hierbei handelt es sich um einen Bug in
Windows XP. Beim Anwählen einer .AVI-Datei versucht der Explorer, die
gesamte Datei einzulesen, um sie zu klassifizieren und ein Vorschaubild
anzuzeigen. Dafür ist die "shmedia.dll" verantwortlich. Dies kann zum Teil
sehr lange dauern. Ist die AVI-Datei defekt, hängt sich der Prozess sogar
auf und blockiert einen weiteren Zugriff. Um die Datei bearbeiten oder löschen zu können, kann man entweder mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken und unter Eigenschaften/Datei Attribute/Erweitert den Punkt "Inhalt für schnelle Dateisuche indizieren" abwählen. Falls dies nicht gelingt, genügt es vielleich, eine neue leere Textdatei zu erstellen und dann beide Dateien gleichzeitig zu löschen. Hilft das immer noch nicht, muss man in der Registry das Problem radikal lösen: Dazu ruft man unter "Ausführen..." das Programm "regedit" auf und löscht den Eintrag HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\CLSID{87D62D94-71B3-4b9a-9489-5FE6850DC73E}\InProcServer32 aus der Registry. Damit wird die Eigenschaftsabfrage für die Katalogisierung der Dateien abgeschaltet, die für die Blockade verantwortlich ist. |
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In meinem PC steckt noch ein altes Mainboard im AT-Format, bei dem sich ein USB-Port nur über ein spezielles Slotblech nachrüsten ließe. Ist es problemlos möglich, stattdessen gleich eine USB 2.0 Adapterkarte am PCI-Bus zu betreiben? |
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Prinzipiell lassen sich auch ältere PCs mit
den preiswerten USB-PCI-Adapter-karten aufrüsten. Doch bei der
PCI-Kompatibilität und den Treibern lauern Fallstricke. Die mittlerweile über zehn Jahre alte Spezifikation des Peripheral Components Interconnect Local Bus hat zwischenzeitlich einige Überarbeitungen durchgemacht. Alle PCI-USB-Adapterbausteine von Firmen wie ALi, Cypress, NEC oder VIA setzen einen PCI Bus nach Spezifikation 2.2 voraus. Vor 1999 hergestellte Mainboards entsprechen meist nur der Revision 2.1, und damit können die USB-Adapter Probleme haben. Bai ältern Hauptplatinen waren auch Ressourcen-konflikte zwischen verschiedenen Geräten auf den PCI-Bus häufiger. Ausserdem gelingt die Nutzung des mit USB 2.0 definierten Hi-Speed-Modus mit älteren Windows Versionen manchmal nicht. Obwohl viele der USB-Adapter-karten auch Treiber für Windows 98 oder wenigstens ME mitbringen, gilt das nicht für alle USB 2.0 tauglichen Peripheriegeräte. |
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Mein PDA Asus MyPal A620 mit Pocket PC 2003 gibt bei der Musikwiedergabe knackende Geräusche von sich. Woran liegt das und gibt es eine Lösung für das Problem? |
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Wenige Geräte des MyPal A620 hat Asus mit einer fehlerhaften Firmware ausgeliefert, die unter anderem auch für diese Knackgeräusche verantwortlich ist. Auf Nachfrage beim Asus-Support (Telefon: 02102/95 99-11) erhält man eine Image-Datei, die nach der Installation dieses Problem und einige weitere Fehler eliminiert. Leider stellt Asus das Update nicht online für alle bereit, da das Unternehmen befürchtet, unerfahrene Nutzer könnten ihren PDA durch unsachgemäßes Flashen beschädigen. |
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Ich möchte unter Windows die Einträge der installierten Hotfixes im Bereich Software der Systemsteuerung löschen. Die Hotfixes selbst sollen installiert bleiben, ich möchte in der Systemsteuerung lediglich etwas mehr Übersicht haben. Geht das? |
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Die Einträge, welche die Systemsteuerung unter
Software anzeigt, stehen in der Registry, und zwar in Unterschlüsseln von HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Uninstall. Typische Hotfix-Einträge tragen dort den Namen wie KB824105 oder Q8114995. Wenn sich ein Patch ein paar Wochen lang bewährt hat und man ihn definitiv nicht mehr deinstallieren wird, kann man diese Schlüssel einfach komplett löschen. Um sicherzugehen, dass Sie den richtigen Schlüssel löschen, sollten Sie vorher einen Blick auf den jeweils enthaltenen Eintrag "DisplayName" werfen: Hier steht der Name des Patches oder auch Programms, wie ihn das Software-Applet in der Systemsteuerung anzeigt. Wenn Sie auf diese Weise die Einträge für Hotfixes und Ahnliches löschen, sind die Deinstallationsprogramme und die Sicherheitskopien der Systemdaten, die das Setup jedes Mal anlegt, auch mehr oder weniger nutzlos und benutzen überflüssigerweise Plattenplatz. Zu finden sind sie in (versteckten und komprimierten) Untervezeichnissen des Windows-Ordners mit Namen wie $NtUninstallKB824105$. Um sie im Explorer sehen und löschen zu können, müssen Sie dort unter Extras/Ordneroptionen/Ansicht die Option "Alle Dateien und Ordner anzeigen" einschalten. |
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Drucker in der DOS-Box von Windows XP |
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Mein Drucker regiert nicht wenn ich aus einem DOS-Programm drucken will. Habe Windows XP und das Programm läuft in einer DOS-Ebene ab. Was kann ich tun? |
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Moderne Drucker lassen sich häufig nicht aus
eine DOS-Box heraus ansprechen, weil sie etwa über USB oder Ethernet mit dem
Rechner verbunden sind. Mit einem Trick gelingt es dennoch. In den
Eigenschaften eines Druckers (Rechts-klick auf sein Symbol in der
Systemsteuerung unter "Drucker und Faxgeräte") muss man dazu die Option
"Druckerpool aktivieren" einschalten. Danach kann man einen Drucker aus der
angezeigten Liste mehrere Schnittstellen zuweisen, auch wenn tatsächlich
keine Verbindung darüber existiert. So konnten wir beispielsweise einen Epson Stylus C44 Plus und einen Canon i450, beide über USB angeschlossen, via zusätzlich aktivierte LPT1- respektive LPT2-Schnittstelle aus der DOS-Box ansprechen. Einen Lexmark Optra 1855S, über Ethernet in unser Netzwerk eingebunden, gaukelte das Windows-Drucksystem DOS als COM1-Drucker vor. Im Falle der beiden USB-Drucker mussten wir den Druckprozessor WinPrint (im Register Erweitert) ändern: Der Epson-Drucker wollte das Papier erst richtig auswerfen, als wir dort "RAW [FF appended]" einstellten. Beim Canon-Drucker klappte der DOS-Druck mit der Einstellung "TEXT". |
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Ich habe einen Pentium 4 Rechner mit Windows XP. Kann ich die Leistung für diesen Prozessor noch optimieren? |
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Windows XP ist standardmäßig für einen Level 2
Cache von 256 Kb optimiert. Pentium 4 Prozessoren haben einen grösseren
Cache (512kb) Sie können diesen Wert in der Registry leicht ändern, indem
Sie unter Start/Ausführen "regedit" eingeben und den Wert im Register HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control\ Session Manager\ Memory Management und SecondLevelDataCache entsprechend anpassen. Hierbei gilt: 0 hex bzw. 0 dezimal für einen SecondLevelCache von 256 KB 200 hex bzw. 512 dezimal für einen SecondLevelCache von 512 KB 400 hex bzw. 1024 dezimal für einen SecondLevelCache von 1024 KB |
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Ich habe auf meinem Computer Windows XP installiert, und habe leider das Passwort für mein Benutzerkonto vergessen. Kann ich in mein Benutzerkonto dennoch einsteigen. |
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Starten Sie den Rechner im "Abgesicherten
Modus" (Taste F8) und warten Sie auf den "LogIn-Bildschirm". Hier erscheinen
nun das Icon und der Name zu dem erstellten Benutzerkonto und zusätzlich
noch ein "Administrator-ICON". Dieses klickt man an und ist nun
Administrator im abgesicherten Modus. Jetzt über Start => Einstellungen => Systemsteuerung => Verwaltung => Computerverwaltung => Lokale Benutzer und Gruppen => Benutzer zu dem Benutzerkonto, zu dem man das Passwort vergessen hat. Dieses klickt man mit Rechts an und geht auf "Kennwort festlegen...". Die nun erscheinende Warnmeldung ignoriert man großzügig und klickt auf "Fortsetzen". Nun kann man hier ein neues Passwort eintragen oder die Felder einfach leer lassen. Mit "OK" verlässt man das Ganze. Jetzt nur noch Windows neu starten und schon kommt man wieder an sein Benutzerkonto. Dieser Tipp funktioniert allerdings nur, wenn der LogIn-Screen bzw. der Willkommen-Bildschirm automatisch kommt, nicht mit STRG+ALT+ENTF erzwungen werden muss, und wenn man bei der Installation kein Passwort für den Admin vergeben hat. |
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Mein Internet Explorer und auch mein Outlook merken sich Kennwörter nicht mehr speichern keine Kennwörter mehr für Konten und Webseiten, obwohl die Option "Kennwörter" in den Internetoptionen/Inhalte »Autovervollständigen« aktiviert ist. Was kann ich dagegen tun? |
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Melden Sie sich mit dem Benutzerkonto an, für
das das Kennwortproblem besteht (wenn der PC von mehreren Benutzer benutzt
wird). Starten Sie die Registry und suchen Sie den Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Protected Storage System Provider Nun den Schlüssel markieren und mit der rechten Maustaste auf "BERECHTIGUNGEN" klicken. Überprüfen Sie, ob die Berechtigungen "Lesen" und "Vollzugriff" gesetzt sind. Klicken Sie auf "ERWEITERT". Überprüfen Sie, ob die Berechtigung "Vollzugriff" für die Option "Dieser Schlüssel und Unterschlüssel" erteilt ist. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Berechtigungen übergeordneter Objekte auf untergeordnete Objekte, sofern anwendbar, vererben". Klicken Sie auf "ÜBERNEHMEN" und "OK" Doppelklicken Sie nun auf den Schlüssel "Protected Storage System Provider", um den Benutzerschlüssel sichtbar zu machen, der so aussehen könnte: S-1-5-21-3689853989-71594873-1131426265-1003 Markieren Sie den Benutzerschlüssel und löschen Sie ihn, indem Sie im Menü "BEARBEITEN" und auf "LÖSCHEN" klicken. Verlassen Sie nun den Registrierungseditor. Das Kennwort neu registrieren: Klicken Sie in der "SYSTEMSTEUERUNG" auf "MAIL" Klicken Sie auf "das Problem-Konto" und dann auf "EIGENSCHAFTEN". Geben Sie unter Reiter "SERVER" Ihr Kennwort im Kennwortfeld ein und aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Kennwort speichern". OK und SCHLIESSEN. Schließen Sie das Fenster der Systemsteuerung und starten Sie dann Outlook bzw. Outlook Express. Testen Sie über das Menü "EXTRAS" - »SENDEN UND EMPFANGEN«, ob die Anmeldung mit Kennwortübergabe funktioniert. Hinweis: Für jedes Benutzerkonto gibt es einen eigenen Benutzerschlüssel. Haben mehrere Benutzer das Kennwortproblem, wiederholen Sie alle Bearbeitungsschritte für alle Benutzerkonten. |
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Netzwerkdiagnose leicht gemacht |
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Ich habe diverse Probleme mit meinem Netzwerk unter Windows XP. Gibt es ein Diagnosetool mit dem ich meine Netzwerkkarte überprüfen kann? |
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Windows XP besitzt ein eingebautes
Diagnosemodul zur Überprüfung aller relevanten Netzwerkeinstellungen und
-komponenten. Es lässt sich über Start -> Ausführen > netsh diag gui starten oder über die Hilfefunktion von WIndows XP. Danach zeigt Windows XP einen Startschirm, in dem sich die Testoptionen festlegen lassen. Nach dem Test zeigt ein Report das Ergebnis, welches sich auch in eine Datei speichern lässt. |
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Ich möchte meinen alten Windows 95-Computer mit meinem neuen Windows XP-Rechner über ein Netzwerk miteinander verbinden. Dazu benötige ich das NETBUI-Protokoll, kann es aber in der Protokoll-Liste unter XP nicht finden. Kann man das NETBUI-Protokoll irgendwo herunterladen? |
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Windows XP nutzt TCP/IP als Standardprotokoll
für Netzwerke. NetBuI, welches vorrangig noch unter Windows 3.x und Windows
95 zum Einsatz kam, ist aus der Liste der verfügbaren Protokolle
verschwunden, findet sich aber auf der WindowsXP–CD im Ordner \ValueAdd\msft\net.
Das Protokoll wird zugefügt über die Systemsteuerung -> Netzwerk ->
entsprechende Netzwerkkarte -> Protokoll hinzufügen und hier als Quelle den
o.a. Pfad auf der CD angeben. Zusätzlich sollte die Datei NBF.SYS manuell vom Ordner \valueadd\msft\net\netbui (auf der CD) nach C:\windows\system32\Drivers kopiert werden. Sonst wird das Protokoll zwar als bereit (in der Netzwerkumgebung) angezeigt, aber funktioniert leider nicht. |
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Spätestens nach 24 Stunden trennt die Telecom meine Internet-Verbindung. Mein Router stellt sie dann zwar automatisch wieder her, doch er erhält jedes Mal eine andere Adresse, sodass ich nicht auf meinen Urlaubsbilder-Server zugreifen kann. Was muss ich tun? |
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Die meisten aktuellen Heim-Router enthalten
eine DynDNS-Funktion. Jedes mal wenn der Router bei der Einwahl eine neue
Adresse erhält, übermittelt er sie automatisch an DynDNS.org, wo sie im
DNS-Server mit einem Hostnamen verknüpft wird. Um das einzurichten, steuern sie die Seite www.dyndns.org an, erzeugen sich dort einen eigenen "Dynamic DNS"-Account und reservieren einen Hostnamen wie zum Beispiel "bilder.dnsalias.org". In die Konfigurationsseite des Router tragen Sie sich dann einfach Ihren Hostnamen, den Account und das Passwort ein. Wenn ein Surfer nun "bilder.dnsalias.org" in seinen Browser tippt, sucht dieser per DNS-Abfrage nach der zugehörigen Adresse. Es enthält die aktuelle IP-Adresse Ihres Routers, stellt den Kontakt her, wird per Port Forwarding an den Server-PC durchgereicht und bekommt die Urlaubsbilder. Wenn der Router DynDNS nicht unterstützt, tut es auch eins der Tools, die auf DynDNS.org verlinkt sind. Auf dem Server-PC installiert, tragen die aktuelle IP-Adresse ebenfalls automatisch bei DynDNS ein. |
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Datenbank für problematische Windows-Programme |
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Wenn man unter Windows 2000 oder XP ohne Admin-Rechte arbeitet, stösst man immer wieder auf Programme, die nicht korrekte laufen, weil Windows bestimmte Zugriffe verhindert. Diesen Zugriffsverletzungen kann man zwar auf die Spur kommen, doch warum soll sich jeder die Mühe machen. Gibt es eine öffentlich zugängliche Datenbank, welche Windows Programme auflistet, die ohne Admin-Rechte streiken, und zeigen, welche Rechte wie zu setzen sind, um den Streik zu brechen? |
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Solch eine Datenbank finden Sie unter www.NoAdmin.Der-Albert.com. |
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Ich habe meinem Windows-Konto auf der Kommandozeile die Admin-Rechte entzogen, und bekomme sie seitdem nicht mehr zurück. Mit meinem nun eingeschränkten Konto darf ich es nicht, und ein weiters Konto mit Admin-Rechten kann ich nicht finden. Muss ich Windows XP neu installieren? |
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Vermutlich nicht. Windows 200 und XP legen
normalerweise zusätzlich ein weiteres Konto namens "Administrator" an,
welches über Admin-Rechte verfügt. Es unterscheidet sich von anderen, selbst
angelegten Konten mit Admin-Rechten, denn Windows schützt und versteckt es,
damit es im normalen Betrieb nicht beschädigt wird. So ist es beispielsweise
nicht möglich, dieses Konto zu löschen. Wie Sie sich mit diesem Konto an das System anmelden, hängt von der verwendeten Windows-Version ab. Bei Windows 2000 können Sie den Kontonamen einfach am Anmeldebildschirm eingeben, das Passwort haben Sie während der Installation selbst vergeben (oder auch nicht, dann gibt es normalerweise keines). Nutzen Sie Windows Professional mit der Willkommensseite, auf der XP die vorhandenen Nutzerkonten anzeigt, müssen Sie zuerst zum klassischen Anmeldebildschirm zurück: Das erledigt das zweimalige Drücken der Tasten-kombination Strg-Alt-Entf. Unter Windows XP Home ist es wieder anders: Es bietet während der Installation keine Eingabe des Administrator-Kennworts an. Damit sich nicht jeder anmelden kann, verhindert XP Home das Anmelden mit diesem Konto, wenn Windows normal gestartet wurde. Stattdessen müssen Sie Windows SP Home im abgesicherten Modus starten, wo es dann das Konto "Administrator" auf der Willkommenseite einblendet. |
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USB-2.0 Unterstützung erkennen! |
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Woran kann ich erkennen, ob meine USB-Anschlüsse USB 1.1 oder USB 2.0 beherrschen? |
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Unter Windows 2000 und XP finden Sie im
Geräte-Manager (Start/Einstellungen/Systemsteuerung/System, Registerkarte
„Hardware“) Einträge für die USB-Controller und die USB Root Hubs. Es muss
dort zusätzlich zu den (meist mehreren) USB-1.1-tauglichen UHCI- oder
OHCI-Controllern ein „EHCI-” oder „erweiterter“ oder
„USB-2.0-Hostcontroller“ auftauchen.
Auch das Windows-Werkzeug „Systeminformationen“ (unter Start/Programme/Zubehör/Systemprogramme oder „msinfo32“ unter Start/Ausführen eingeben) zeigt unter „Komponenten“ die USB-Ausstattung an. Bei älteren Mainboards waren nur die USB-1.1-Controller im Chipsatz integriert, der EHCI-Controller (und eventuell weitere OHCI-/UHCI-Controller) steckten in einem separaten PCI-USB-Hostadaperchip, oft von der Firma NEC gefertigt. Bei diesen Mainboards muss man USB-2.0-taugliche Geräte an bestimmte USB-Buchsen anschließen, damit schnelle HiSpeed-Transfers funktionieren. Das gilt selbstverständlich auch dann, wenn Sie einen USB-2.0-PCI-Hostadapter auf einer separaten PCI-Steckkarte nachgerüstet haben. Bei Mainboards mit modernen Chipsätzen (etwa ab Intel i845, VIA KT333, Nvidia nForce2, SiS 648) stecken ein EHCI- und mehrere OHCI-/UHCI-Controller in einem gemeinsamen Chip und sind über „USB Root Hubs“ mit den USB-Buchsen verbunden. Einen HiSpeed-Datenstrom leiten diese von einer beliebigen Buchse automatisch zum EHCI-Controller. Manchmal funktionieren allerdings gleichzeitige schnelle Transfers von zwei USB-2.0-Peripheriegeräten nicht, wenn diese an unmittelbar übereinander sitzenden USB-Buchsen stecken - diese sind meist mit dem gleichen USB Root Hub verbunden, von denen anscheinend jeder nur einen HiSpeed-Datenstrom verkraftet. Dann hilft es, das zweite Gerät an einer anderen Buchse zu testen. |
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Verlorene Sessions wiederfinden |
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Ich habe eine bestehende Multisession-CD um eine Session erweitert. Leider habe ich vergessen, die alten Sitzungen zu importieren, und jetzt sind nur die neu hinzugefügten Daten im Explorer sichtbar. Kann ich meine alten Daten noch retten? |
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Nicht importierte Sessions werden lediglich ausgeblendet, die Daten sind aber nach wie vor auf der CD. Mit dem Programm ISO Buster können Sie in Explorer-Manier auf die unsichtbaren Sessions zugreifen und auch einzelne Dateien auf die Platte kopieren |
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XP braucht lange zum Herunterfahren |
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Seit ich in der Registry eingestellt habe, dass Windows beim Herunterfahren die Auslagerungsdatei löschen soll, dauert das Herunterfahren deutlich länger. |
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Hier liegt ein Missverständnis vor. Dieser
Tipp entfernt keineswegs die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren von
Windows, sondern löscht nur deren Inhalt. Das dauert und so verzögert sich
eben auch das Herunterfahren. Ursprung dieses Missverständnisses ist der von Microsoft falsch aus dem Englischen übersetzte Knowledge-Base-Eintrag 314834. Der Originaltext weist korrekt darauf hin, dass das Überschreiben der Auslagerungsdatei das Herunterfahren verlangsamt, während der deutsche Eintrag die Maßnahme als Beschleunigung preist. |
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Unter Windows 98 konnte ich die Laufwerksbelegung der CD-Laufwerke über den Gerätemanager anpassen. Diese Option suche ich bei XP bisher vergeblich. |
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Unter Windows XP erreichen Sie diese Einstellmöglichkeit über die Datenträgerverwaltung, zu finden in der Computerverwaltung (Rechtsklick auf 'Arbeitsplatz', dann 'Verwalten' auswählen). Um die Änderung durchzuführen, müssen Sie allerdings mit Administratorrechten angemeldet sein. |
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Nachdem ich den Easy CD Creator deinstalliert habe, sind alle meine CD- und DVD-Laufwerke verschwunden. Nur im Gerätemanager werden sie noch angezeigt, aber mit einem gelben Ausrufungszeichen und einem Fehlercode. Wie bekomme ich die Laufwerke wieder zurück? |
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Dieser Effekt beruht auf einem von Microsoft
bestätigten Problem, das unter Windows 2000 und XP auftreten kann. Nach
der Deinstallation des Easy CD Creator (ähnliche Probleme scheinen
nach dem Entfernen von WinOnCD zu bestehen) finden sich die Laufwerke nur
noch im Gerätemanager, in vielen Fällen unter Hinweis auf einen Fehler mit
dem Code 32, 31 oder 19. In einem solchen Fall blockieren von der
Brennsoftware nicht ordnungsgemäß deinstallierte Filtertreiber die
Laufwerkserkennung von Windows. Um diese Blockade aufzuheben,
löschen Sie in der Registry die Schlüssel namens UpperFilters und
LowerFilters im Ast
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Class\
{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE10318}
Nach einem Neustart des Rechners sollten die Laufwerke wieder zur Verfügung stehen. Falls das nicht geklappt hat, kann noch
die Deinstallation des Windows Media Player in der Version 7.0 und das Einspielen der aktuellen Version (momentan 7.1) helfen.
Weitere Details zu diesem Problem finden Sie in dem Artikel mit der Nummer D270008 der Microsoft Knowledge Base
(http://support.microsoft.com).
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An meinem Rechner laufen mehrere USB-Geräte vollkommen störungsfrei: Maus, DSL-Modem, Drucker und externe Festplatte funktionieren wie gewünscht. Doch seit einiger Zeit erkennt der Rechner neu angeschlossene USB-Geräte nicht mehr, etwa einen MP3-Player, der am PC eines Bekannten problemlos funktioniert. Gibt es Abhilfe? | ||
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In meinem Netzwerk gibt es Probleme beim Zugriff auf einen anderen Rechner! Windows meldet mir, das die Uhr nicht synchronisiert ist. Was kann ich tun? | |||
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Ich möchte mehrere neue Benutzer mit identischen Einstellungen einrichten. Muss ich jedes Konto einzeln konfigurieren? | |||||
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Ich habe Windows XP neu installiert und die gleichen Nutzerkonten eingerichtet wie bei der alten XP-Installation. Doch XP verweigert mir den Zugriff auf meine Daten, weil mir angeblich die Rechte fehlen. | |||||||
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Mein Rechner lässt mich nicht mehr in den Hardwaremanager. Beim Aufrufen mit der rechten Maustaste erscheint eine Fehlermeldung mit Hinweis auf rundll32. Sie fordert mich auf, die usp10.dll neu zu installieren. Leider habe ich keine Methode gefunden, wie das gehen soll. Ferner habe ich festgestellt, dass in der Systemsteuerung der Menüpunkt System fehlt. Können Sie mir bitte helfen? | |||||||||
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Kann ich die WGA-Validation und -Notification abschalten? |
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Bei Windows XP können Sie die Validation im Internet Explorer unter „Extras/Add-Ons verwalten“ abschalten: Wechseln Sie die Ansicht auf „Von Internet Explorer verwendete Add-Ons“ und deaktivieren Sie das Add-on „Windows Genuine Advantage Validation Tool“. Um die WGA-Notification außer Gefecht zu setzen, entziehen Sie allen Benutzerkonten das Recht, die Datei \Windows\system32\WgaLogon.dll auszuführen. |
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Ich möchte gerne Reste von sensiblen, konventionell gelöschten Daten entfernen. Dazu gibt es zwar zahlreiche sogenannte „Shredderprogramme“, aber entfernen die auch wirklich alle Spuren? |
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Autoplay bei CD/DVD funktioniert nicht |
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Seit einiger Zeit funktioniert meine Autoplay-Funktion beim Einlegen einer CD oder DVD nicht mehr. Was kann ich tun damit diese wieder funktioniert? |
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Es kann vorkommen das manche Programme die
Autoplay-Funktion der CD/DVD-Laufwerke deaktivieren (z.B. Easy
CD-Creator oder manche Magix-Programme). Um diese Problem zu beheben
gibt es mehrere Möglichkeiten. |
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4 GByte wirklich nutzen |
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In voller Kenntnis der Beschränkungen des 32-Bit-Adressraumes habe ich mein Mainboard mit 4 GByte RAM bestückt, die ich mit Windows XP Professional in der x64-Version entgegen meiner Erwartung aber nun trotzdem nicht nutzen kann - es fehlten immer noch rund 750 MByte. Was mache ich falsch? |
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Der I/O-Adressraum von Erweiterungskarten -
gleich ob mit PCI-, AGP-, PCI-X- oder PCI-Express-Schnittstelle - liegt
unterhalb der Grenze von 232 Byte (= 4 GByte). Eventuell
vorhandenes physisches RAM in diesem Adressraum
lässt sich zunächst nicht nutzen - und zwar tendenziell umso weniger, je
mehr Karten und Onboard-Chips im System stecken. Die genaue Größe des
Adresslochs hängt von den jeweiligen Bausteinen, ihrer Firmware und dem
Mainboard-BIOS ab. Das BIOS mancher Serverboards mit
Hotplug-Steckplätzen reserviert große Adressbereiche für Karten, die
sich im laufenden Betrieb einstecken lassen. |
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Nach der Installation einer neuen Grafikkarte sind die am Raster ausgerichteten Icons auf dem Desktop näher zusammengerückt. Auch die Symboldarstellung in der Systemsteuerung ist extrem unübersichtlich geworden, da fast keine Textzeile mehr ausgeschrieben ist. Wie kann man diesen Abstand zurückstellen, ohne die Grafikkarte wieder zu deinstallieren? |
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Der Abstand lässt sich in den "Eigenschaften von Anzeige" dem persönlichen Geschmack anpassen: Rechtsklicken Sie auf einen freien Bereich des Desktop, wählen Sie den Befehl "Eigenschaften", wechseln Sie in dem Dialog zum Tabulator "Darstellung" und klicken Sie auf "Erweitert". Nun können Sie die Einträge "Symbolabstand (Horizontal)" und "Symbolabstand (Vertikal)" aus der Liste "Element" wählen und die gewünschten Zwischenräume unter "Größe" eingeben. |
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DLL Fehler beim Starten nach Windows-Update |
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Seit dem letzten Windows Update bekomme ich beim starten
immer folgende Fehlermeldung:
Rthdcpl.exe ungültige System-DLL-Umsetzung. Was kann
ich tun?
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Dieses Problem tritt auf, wenn das Realtek HD Audio Control Panel (Rthdcpl.exe) von Realtek Semiconductor Corporation installiert ist. Grund für dieses Problem ist ein spezielles Windows-Update welches nach der Installation, bei manchen Realtek-Soundkarten, zu derartigen Problemen. Um dieses Problem zu lösen, hat Microsoft einen Patch erstellt den Sie hier herunterladen können. Nach der Installation dieses Patches sollte das Problem behoben sein. Die genaue Beschreibung von Microsoft zu diesem Problem finden Sie hier. |
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Ich bekomme ständig neue unerwünschte Werbe-Mails. Wie kann ich so etwas vermeiden? Wie kann ich mich optimal schützen? |
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So schützen Sie sich vor Spam-Mails:
- Veröffentlichen Sie Ihre Mail-Adresse niemals auf einer Webseite oder in einem Diskussionsforum im Internet. - Verwenden Sie eine separate Mail-Adresse, wenn Sie Newsletter abonnieren, Foren- und Chat- Beiträge verfassen oder sich für Veranstaltungen wie Messen anmelden. Sollten Sie feststellen, dass dieser Zweit-Account irgendwann mit einer Vielzahl an unerwünschten Werbebotschaften überschwemmt wird, können Sie dieses Posteingangsfach einfach löschen oder die Filterein- stellungen strikter fassen. - Erhalten Sie eine Mail, ohne dass Sie den Absender kennen oder sich vorher für einen entsprechenden Newsletter registriert haben, sollten Sie sich nicht über die angegebenen Links abmelden. Denn das würde dem jeweiligen Spammer nur zeigen, dass es sich um eine gültige und aktive Mail-Adresse handelt. - Wenn Sie einen Web-Mail-Dienst nutzen, sollten Sie Ihren Service-Provider über die eingehenden Spam-Meldungen informieren. Auf diese Weise kann dieser genauer bestimmen, bei welchen Nachrichten es sich um Spam handelt. - Installieren Sie eine Anti-Spam-Software. Diese Lösungen blockieren mittlerweile 97 bis 99 Prozent aller unaufgefordert verbreiteten Werbe-Mails und verringern somit die Spam-Belastung erheblich. - Sammeln Sie bewusst die Mails, die Sie nicht länger erhalten möchten. Denn so können Sie gezielt typische Mail-Adressen und Formulierungen von Spam-Nachrichten ermitteln, um mit diesen Informationen die Zustellung weiterer, vergleichbarer Mails über die Filtereinstellungen unterbinden. - Antworten Sie nicht auf Spam-Mails und - was noch wichtiger ist - kaufen Sie niemals etwas von Spammern. |
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Ich habe mir den Norton Antivirus 2008 gekauft und auf meinem Rechner installiert. Jetzt meldet mir die Software ein Problem mit der Aktivierung und deaktiviert mir den Viren- und Spyware-Schutz! Die Aktivierung brachte kein Ergebnis, was kann ich tun? |
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Das Problem mit der Aktivierung ist auf einen nicht
gestarteten Dienst zurückzuführen der sich folgendermaßen
beheben lässt:
- Drücken Sie START und Ausführen - geben Sie "services.msc" ein - Suchen Sie den Dienst Symantec Core LC und öffnen Sie diesen (Doppelklick) - Ändern Sie des Starttyp von manuell auf automatisch - Kontrollieren Sie ob der Dienst auch gestartet wurde (falls nicht drücken Sie auf starten) und drücken Sie auf OK Jetzt sollte die Aktivierung von Ihrer Symantec Software wieder funktionieren |
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Internet Explorer 6 und 7 parallel betreiben |
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Ich bin Webdesigner und kontrolliere meine Webseiten mit dem Internet Explorer 7. Da der IE7 die Version 6 aber nur ersetzt, habe ich keine Möglichkeit meine Webseiten mit dem IE6 zu testen. Gibt es eine Möglichkeit beide Internet Explorer-Versionen gleichzeitig zu betreiben? |
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Das ist nur mit einer eigenen Software namens
"MultipleIEs"
möglich! Wenn Sie den Internet Explorer 7 installiert haben
brauchen Sie nur die Software herunterzuladen und zu
installieren. Bei der Installation werden Sie gefragt welche
Versionen Sie verwenden möchten (Die Software istalliert bei
Bedarf die Versionen 3,4,5,5.5 und 6). Diese Software können
Sie
hier herunterladen!
(ca. 10MB)
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Ich habe mir einen DVD-Brenner mit LightScribe-Funktion gekauft. Die Software für LightScribe-Beschriftungen habe ich installiert, doch findet die Software meinen Brenner nicht. Was kann ich tun? |
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In erster Linie empfiehlt sich bei diesem
Problem zuerst die Brenner-Software (z.B. Nero)
und das LightScribe-Label Programm auf den neuesten Stand
(mittels Software-Update vom Hersteller) zu bringen. Die
neueste LightScribe-Label Software erhalten Sie unter
www.lightscribe.com.
Falls Ihr Brenner nach allen Updates immer noch nicht gefunden wird, ist mit höchster Wahrschein-lichkeit ein falscher Eintrag in der Windows Registry die Ursache: - Geben Sie unter START und AUSFÜHREN den Befehl "regedit" ein. Unter dem Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon finden Sie den Eintrag "allocatecdroms". Ändern Sie hier den Wert von 1 auf 0. Schliessen Sie die Windows Registry und starten Sie Ihren Rechner neu. Nach dem Neustart sollte der Brenner wieder gefunden werden und Sie können Ihre LightScribe Rohlinge bedrucken. |
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Seit kurzem lässt sich mein Outlook nicht mehr starten und meldet einen Datenbankfehler. Wie lässt sich dieses Problem beseitigen? |
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Dieses Problem lässt sich mit einer Reparaturfunktion
von Microsoft schnell beseitigen:
- Klicken Sie im Menü Start auf Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen Folgendes ein: Bei Microsoft Office 2007: C:\Programme\Microsoft Office\Office12\ScanPST.exe Bei Microsoft Office 2000, 2002 & 2003: C:\Programme\Gemeinsame Dateien\System\MSMAPI\1031\ScanPST.exe und klicken sie auf OK - Geben Sie dann den Pfad der PST-Datei an (C:\Dokumente und Einstellungen\*Benutzer*\ Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Microsoft\Outlook\Outlook.pst) an und lassen die Datei reparieren. |
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Seit kurzem lassen sich keine Windows Updates mehr installieren? Nach jedem Update bekomme ich eine Fehlermeldung das die Updates nicht installiert werden konnten. |
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Dieses Problem lässt sich mit einer Reparaturfunktion schnell beseitigen:
- Starten Sie den Internet-Explorer und gehen Sie auf die Internet-Seite www.mshelper.de - Klicken Sie auf der linken Seite auf Probleme und Lösungen. - In dieser Liste finden Sie den Punkt: Wiederherstellung aller Windows Update Funktionen. - Beim Klick auf diesen Punkt öffnet sich ein Download mit dem Programm: winUpdRestore!v28.exe. - Laden Sie dieses Programm herunter und starten es. Nach kurzer Installation werden Sie aufgefordert den Computer neu zu starten. Tun Sie dieses und führen die Windows Updates nochmals aus. Jetzt sollten die Windows Updates wieder funktionieren. |